Chronik

1970

Am 22. November gründen Erich Steinmetz, Friedrich Gissel, Hans-Peter Hertz, Heinz Meyburg, Willy Müller,  Heinz Reiss, Leo Reitzammer sowie Dieter und Klaus Walloschek in der Gaststätte „Bügel“ der damals noch selbstständigen Gemeinde Niedereschbach den „Schützenverein Gut Schuss Niedereschbach“. Einen Schützen-verein hatte es bis dahin in Niedereschbach nicht gegeben. Erich Steinmetz wird zum Ersten Vorsitzenden gewählt; der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen und in den Schützenkreis Obertaunus aufgenommen. Der Schießbetrieb findet anfangs in der Kegelbahn der Gaststätte „Bügel“ statt.

1971

Den Niedereschbacher Schützen werden Trainingsmöglichkeiten auf dem alten Schießstand der Homburger Schützengesellschaft am Untertor in Bad Homburg eingeräumt.

1972 

Frau Margarete Reichold, die Inhaberin des „Darmstädter Hofs“ in Nieder-Eschbach („Greta“), stellt die Kelterhalle der Gaststätte für den Schießbetrieb zur Verfügung. Die Schießanlage muß jedoch alljährlich zur Kelterzeit abgebaut werden. Bis 1984 haben die Schützen hier ihr Domizil. Als am 1.Juli Niedereschbach Stadtteil von Frankfurt wird ,zählt der Verein 30 Mitglieder. Das alljährliche Pokalschießen der Ortsvereine wird eingeführt.

1984 

Im Rahmen des Umbaus des „Darmstädter Hofs“ wird die Kelterhalle abgerissen; der Schützenverein verliert sein langjähriges Zuhause. Durch das großzügige Entgegenkommen unseres Schützenbruders Günter Wolf und seiner Familie kann ein Erbbaurechtsvertrag über ein Gelände an der Kattergasse abgeschlossen werden, auf dem eine Schießanlage entstehen soll.

1986

In den Kellerräumen des „Darmstädter Hofs“ wird eine neue, in Eigenleistung hergestellte Schießanlage mit gemütlichem Aufenthaltsraum bezogen. Zumindest für die Dauer der bürgerhausähnlichen Funktion des „Darmstädter Hofs“ steht dem Verein damit wieder eine Unterkunft zur Verfügung. Da jedoch die weitere Entwicklung ungewiß und die Mietkosten erheblich sind, wird die Planung und Vorbereitung für den Bau eines eigenen Schützenhauses energisch vorangetrieben.

1995

Nach mehr als 20 Jahren teils entnervender Vorbereitungen erfolgt der Bau-Beginn an der Kattergasse am 7.April; bereits am 25. August ist Richtfest.

1996 

Auf Anregung von Vereinsmitglieder wurde das „Schützenfest“ am 1.Mai jeden Jahres eingeführt.

1997

Im Januar Einzug in das neue Schützenhaus. Der Verein hat jetzt rund 100 Mitglieder.

1998

Beginn der Arbeiten am II.Bauabschnitt , der die 25m-Bahnen enthält.

2005

Die Rohbauarbeiten des II.Bauabschnitts sind weitgehend abgeschlossen.

2007

Umzug Luftdruckwaffenstand in die neue Schießhalle.

2009

Anschießen am 25.07.2009 mit Inbetriebnahme der 25 Meter-Bahnen.

2010

Einweihung der 25 Meter-Bahnen am 21. August 2010

2012

Nov. Inbetriebnahme von 5 Elektronische Luftdruckwaffenanlagen

2013

Teilerweiterung der Schießstände 25 Meter „Spopi und GK“ und Elek. Luftdruckwaffenanlage

2014 

Umbau der analogen Druckluftwaffenstände 1 – 5 auf vollelektronischen Betrieb
Inbetriebnahme-Test der vorhandenen Sportpistolen und Großkaliber Anlage 25m mit Ständen 1 – 5.
Die Betriebserlaubnis für die nunmehr voll ausgebaute Schießsportanlage wurde vollumfänglich erteilt
Es stehen jetzt, 10 x 25m Bahnen für Kleinkaliber und Großkaliber
und 10 x 10m Bahnen mit elektronischer Trefferanzeige für Luftdruckwaffen zur Verfügung.

2015

Ausrichtung der Kreismeisterschaften 2016 für Luftpistole und Luftgewehr

2016

Ausrichtung der Kreismeisterschaften 2017 für Luftpistole und Luftgewehr